Welcher Deutschkurs passt zu Ihnen?
Ich bin Rahat Lorenz, DaF/DaZ-Dozentin mit rund zehn Jahren Unterrichtserfahrung – online und in Präsenz. Ich unterrichte alle Niveaustufen von A1 bis C1: im Einzelunterricht, in Kleingruppen und im gezielten Prüfungscoaching. Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im Überblick, sortiert nach dem Ziel, das Sie erreichen möchten.
Online-Einzelunterricht
Face-to-Face per Video – persönlich, flexibel und vollständig auf Sie zugeschnitten. Sie bestimmen Tempo, Themen und Schwerpunkte.
Zum Einzelunterricht →Kleingruppen
Lernen zu zweit oder zu dritt – interaktiv, kommunikativ und motivierend. Ideal, wenn Sie den Austausch mit anderen Lernenden schätzen oder mit Partner, Kolleginnen oder Freunden lernen möchten.
Zur Kleingruppe →Deutschkurs A1
Von null zu den ersten Gesprächen: Grundwortschatz, Präsens und Satzbau – für Alltag, Visum und den Einstieg in den Integrationskurs. Auch aus dem Ausland.
Zum A1-Kurs →Deutschkurs A2
Vom Satz zum Gespräch: Perfekt, Dativ, Wechselpräpositionen und Nebensätze – die Stufe, die über den Weg nach B1 entscheidet.
Zum A2-Kurs →Deutschkurs B1
Die Stufe, nach der am häufigsten gefragt wird – für Einbürgerung, Ausbildung und den Abschluss des Integrationskurses. Gezielt auf das B1-Zertifikat hin.
Zum B1-Kurs →Deutschkurs B2
Das Niveau, das Anerkennungsverfahren und qualifizierte Stellen typischerweise verlangen – mit Schwerpunkt auf Bandbreite, Präzision und Register.
Zum B2-Kurs →Deutschkurs C1
Register, Präzision, Nominalstil und Idiomatik – das Niveau für Studium, Approbation und anspruchsvolle Berufe.
Zum C1-Kurs →Deutschkurs C2
Die höchste Stufe des Referenzrahmens: Register, Idiomatik und stilistische Präzision – für Sprachberufe, Lehre und Wissenschaft.
Zum C2-Kurs →Business-Deutsch
Deutsch für den Arbeitsalltag: E-Mails, Telefonate, Meetings, Bewerbung und Fachwortschatz – inklusive Vorbereitung auf den Deutsch-Test für den Beruf.
Zum Business-Deutsch →Firmen-Deutschkurse
Berufsbezogenes Sprachtraining für internationale Mitarbeitende und Teams – mit Bedarfsanalyse, Einstufung und schriftlichem Angebot für die Personalabteilung.
Für Unternehmen →Deutsch für Studierende
Seminarsprache, Referate, Hausarbeiten und wissenschaftliches Schreiben – für Bachelor- und Masterstudierende an deutschen Hochschulen.
Zum Studienkurs →Deutschkurs in Berlin
Sie sind in Berlin? Einzelunterricht und Kleingruppen sind auch in Präsenz möglich – oder im Wechsel mit Online-Stunden.
Berlin-Angebot ansehen →Deutsch für Erzieher:innen
Berufsbezogenes Deutsch für pädagogische Fachkräfte: Elterngespräche, Beobachtung und Dokumentation, Teamkommunikation und Fachsprache der Frühpädagogik.
Zum Kita-Deutsch →Deutsch sprechen üben
Sie verstehen viel, sprechen aber wenig? Konversationstraining mit maximalem Redeanteil – gegen Sprechhemmung und für Flüssigkeit.
Zum Sprechtraining →Bewerbung auf Deutsch
Anschreiben und Lebenslauf sprachlich überarbeiten, Stellenanzeigen entschlüsseln und das Vorstellungsgespräch realistisch simulieren.
Zum Bewerbungstraining →Niveaustufen A1–C1
Sie wissen noch nicht, wo Sie stehen? Hier erfahren Sie, was die Stufen A1 bis C1 bedeuten und welches Niveau Sie für Ihr Ziel brauchen.
Niveaustufen verstehen →Deutsch-Intensivkurs
Mehr Einheiten in kürzerer Zeit – sinnvoll vor einem festen Termin oder in einem freien Zeitfenster. Was dabei realistisch ist, steht ehrlich auf der Seite.
Zum Intensivkurs →Deutsch lernen neben dem Job
Rhythmen, die eine volle Arbeitswoche aushalten: frühe Termine, Mittagspause oder fester Abend – plus zwanzig Minuten am Tag.
Zum Lernen neben dem Job →Privatunterricht Deutsch
Privatlehrerin statt Sprachschule: was privater Unterricht wirklich anders macht, woran Sie gute Lehrkräfte erkennen und was er kostet.
Zum Privatunterricht →Online oder Präsenz?
Was beim Deutschlernen tatsächlich einen Unterschied macht, was nicht – und wann eine Mischung aus beidem am meisten bringt.
Zum Vergleich →Prüfungsvorbereitung
Ich bereite gezielt auf offizielle Deutschprüfungen vor – im Einzelcoaching und mit Kenntnis der Formate aus erster Hand. Ich besitze eine telc-Prüferlizenz für die mündliche Prüfung im DTB B2–C1 und im DTZ A2–B1 und nehme außerhalb von BAMF-Kursen die mündlichen Prüfungen ab. Die schriftlichen Teile werden zentral bewertet, nicht von mir; ihre Inhalte und Bewertungskriterien kenne ich aus langjähriger Arbeit damit genau. An den privaten Universitäten, an denen ich als DaF-Dozentin unterrichte, erstelle ich die Prüfungen dagegen selbst – nach Prüfungsordnung und Curriculum – und korrigiere und bewerte sie auch selbst. Beide Perspektiven fließen direkt in Ihre Vorbereitung ein.
DTZ – Deutsch-Test für Zuwanderer
Die Abschlussprüfung des Integrationskurses, skaliert zwischen A2 und B1. Häufig relevant für Aufenthaltstitel und Einbürgerung.
Zur DTZ-Vorbereitung →telc Deutsch
Vorbereitung auf telc-Prüfungen von A2 bis C1 – allgemeinsprachlich und berufsbezogen (Deutsch-Test für den Beruf).
Zur telc-Vorbereitung →Goethe-Zertifikat
Systematische Vorbereitung auf das international anerkannte Goethe-Zertifikat – alle vier Prüfungsteile abgedeckt.
Zur Goethe-Vorbereitung →telc Deutsch B1
Fünf Prüfungsteile, 300 Punkte, 60 Prozent schriftlich und mündlich – Aufbau, Aufgabentypen, Noten, Teilwiederholung und die Fehler, die Punkte kosten.
Zu telc B1 →telc Deutsch B2
Formeller Brief, Präsentation, Diskussion – Aufbau, Punkteverteilung, Bestehen, Anerkennung für Beruf und Studium und die typischen B2-Fehler.
Zu telc B2 →Goethe-Zertifikat A1 (Start Deutsch 1)
Formular, kurze Mitteilung, Wortkarten, Bildkarten – die vier Teile, 100 Punkte, bestanden ab 60, und wofür das Zertifikat gilt (Ehegattennachzug, Au-pair).
Zum Goethe A1 →Goethe-Zertifikat A2
Vier Teile mit je 25 Punkten, bestanden ab 60 von 100 – Lesen, Hören, zwei kurze Schreibaufgaben und die Paarprüfung im Sprechen. Nicht modular, deshalb wird die ganze Prüfung wiederholt.
Zum Goethe A2 →Goethe-Zertifikat B1
Vier Module, je 100 Punkte, einzeln ablegbar – Lesen, Hören, drei Schreibaufgaben, Präsentation, die Modulregeln und der Vergleich mit telc B1.
Zum Goethe B1 →Goethe-Zertifikat B2
Forumsbeitrag, formelle E-Mail, Vortrag, Diskussion – die vier Module, die Bewertung, das modulare System und die Fehler, die unter 60 Punkte drücken.
Zum Goethe B2 →Goethe-Zertifikat C1
Vier Module, je 100 Punkte, einzeln ablegbar – Textrekonstruktion im Lesen, Diskussion mit mehreren Stimmen im Hören, argumentierender Text und ein längerer Vortrag.
Zum Goethe C1 →Deutsch-Test für den Beruf (DTB)
Die berufsbezogene telc-Prüfung, die die Berufssprachkurse abschließt – auf den Stufen A2, B1, B2 und C1.
Zur DTB-Vorbereitung →Deutsch für die Einbürgerung
Für die Einbürgerung wird in der Regel ein Nachweis auf B1 verlangt. Welche Zertifikate anerkannt werden und wie die Vorbereitung abläuft.
Zum B1-Nachweis →Deutsch A1 für Visum & Familiennachzug
Der A1-Nachweis für den Ehegatten- und Familiennachzug – von null bis zur Prüfung, online auch aus dem Ausland.
Zur A1-Vorbereitung →Mündliche Prüfung meistern
Der Prüfungsteil, der am häufigsten das Ergebnis kippt: Aufgabentypen, Bewertungskriterien und Simulation unter Zeitdruck.
Zum Prüfungstraining →Prüfung nicht bestanden?
Ergebnis richtig lesen, Wiederholungsregeln klären und den zweiten Anlauf gezielt auf den Teil ausrichten, der gefehlt hat.
Zum zweiten Anlauf →telc oder Goethe-Zertifikat?
Welche Prüfung passt zu welchem Ziel – telc, Goethe, DTZ, TestDaF – und wer verbindlich entscheidet, was anerkannt wird.
Zum Prüfungsvergleich →TestDaF & DSH
Der Sprachnachweis für das Studium an einer deutschen Hochschule: Aufbau, Bewertung und gezielte Vorbereitung auf beide Formate.
Zu TestDaF & DSH →ÖSD-Zertifikat
Das Österreichische Sprachdiplom Deutsch von A1 bis C2 – Aufbau, Anerkennung und Vorbereitung auf alle vier Prüfungsteile.
Zum ÖSD-Zertifikat →Redemittel für die Prüfung
Meinung, Zustimmung, Widerspruch, Planung, Abwägung, Grafik und formeller Brief – die Wendungen für telc, Goethe und DTZ nach Niveau sortiert.
Zu den Redemitteln →telc Deutsch A2
Auch Start Deutsch 2: rund 70 Minuten schriftlich, 15 Minuten mündlich, 60 Prozent zum Bestehen – mit Aufgabentypen, Strategien und Vorbereitungsplan.
Zum telc A2 →telc C1 Hochschule
Die C1-Prüfung für den Hochschulzugang: Aufbau, Aufgabentypen, Bewertung und was sie von telc Deutsch C1 unterscheidet.
Zum telc C1 Hochschule →Goethe-Zertifikat C2
Die höchste Stufe des Goethe-Zertifikats: Prüfungsteile, Anforderungen, Bewertung und eine realistische Einschätzung, wer C2 wirklich braucht.
Zum Goethe C2 →Leben in Deutschland & Einbürgerungstest
33 Fragen in 60 Minuten, 17 richtige Antworten zum Bestehen, öffentlicher Fragenkatalog – dazu der Fachwortschatz, an dem es sprachlich meist hakt.
Zum Einbürgerungstest →Prüfungsangst überwinden
Warum Prüfungsangst entsteht, was im Blackout im Kopf passiert und welche Techniken vor und während der Prüfung tatsächlich helfen.
Zur Prüfungsangst →Weitere Prüfungsformate
Auch andere Zertifikate und Prüfungsformate auf Anfrage – ich passe die Vorbereitung individuell an Ihre Prüfung an.
Format anfragen →Einzelne Fertigkeiten gezielt trainieren
Manchmal fehlt kein ganzer Kurs, sondern eine bestimmte Fertigkeit. Diese Bereiche lassen sich einzeln oder ergänzend zu einem Kurs trainieren:
Deutsch sprechen üben
Konversationstraining mit maximalem Redeanteil – gegen Sprechhemmung und für Flüssigkeit.
Zum Sprechtraining →Aussprache verbessern
Umlaute, ch-Laute, Vokallänge und Betonung – Ziel ist mühelose Verständlichkeit, nicht Akzentfreiheit.
Zum Aussprachetraining →Hörverstehen verbessern
Wenn alle zu schnell sprechen: Tempo, Verschleifungen und die drei Hörstile, die Prüfungen abfragen.
Zum Hörtraining →Leseverstehen verbessern
Die drei Lesestile, der Umgang mit unbekannten Wörtern und die Distraktoren, die Prüfungen einbauen.
Zum Lesetraining →Briefe & E-Mails schreiben
Aufbau, Register und Redemittel für den Prüfungsteil Schreiben – und für den Alltag danach.
Zum Schreibtraining →Wortschatz aufbauen
Wie viele Wörter jede Stufe verlangt, warum Listen scheitern und welche Methoden wirklich hängen bleiben.
Zum Wortschatztraining →Deutsche Grammatik verstehen
Die sechs Baustellen, an denen fast alle hängen bleiben – und welche Grammatik auf welcher Stufe drankommt.
Zur Grammatik →Der, die oder das?
Endungen und Bedeutungsgruppen, die das Genus verraten – plus die eine Regel ohne Ausnahme.
Zu den Artikeln →Akkusativ oder Dativ?
Die vier Fälle, ihre drei Auslöser, Dativverben und die wo/wohin-Regel bei Wechselpräpositionen.
Zu den vier Fällen →Perfekt oder Präteritum?
Welche Vergangenheitsform wann – haben oder sein, Partizip II und die Ausnahmen, die man mitlernt.
Zur Vergangenheit →Satzbau & Wortstellung
Verb auf Position 2, Satzklammer und Verb am Nebensatzende – die Regeln mit der größten Wirkung auf den Höreindruck.
Zum Satzbau →Adjektivendungen
Alle drei Deklinationstabellen und die Kurzfassung in vier Regeln – gegen das Thema mit dem schlechtesten Ruf.
Zu den Endungen →Präpositionen richtig nutzen
Fester Kasus, die neun Wechselpräpositionen, Ortsangaben und Verben mit fester Präposition – Regel und Wortschatz getrennt.
Zu den Präpositionen →Konjunktiv II
würde, hätte, wäre: höfliche Bitten, Wünsche und irreale Bedingungen – wenige Formen mit sofort hörbarer Wirkung.
Zum Konjunktiv II →Schreiben üben
Textsorten nach Niveau, die vier Bewertungskriterien im Prüfungsteil Schreiben und der Aufbau, der fast immer trägt.
Zum Schreibtraining →Trennbare Verben
anrufen, aufstehen, mitbringen: die Betonungsregel, die Vorsilbenliste und das ge- in der Mitte des Partizips.
Zu den trennbaren Verben →Modalverben
können, müssen, dürfen, sollen, wollen, möchten – Formen, Satzklammer und der Unterschied zwischen nicht müssen und nicht dürfen.
Zu den Modalverben →Relativsätze
Die Pronomentabelle, die Doppelregel für Genus und Kasus, dessen und deren – der Schritt zu erwachsener Satzverknüpfung.
Zu den Relativsätzen →Passiv
Vorgangs- und Zustandspassiv, alle Zeitformen, Passiv mit Modalverben und die Ersatzformen der Behörden- und Fachsprache.
Zum Passiv →Präsentation auf Deutsch
Aufbau in fünf Schritten, Redemittel für jeden Teil, Umgang mit Nachfragen – für Prüfung, Studium und Beruf.
Zur Präsentation →Nebensätze & Konjunktionen
weil, dass, wenn, obwohl, damit – Verbstellung, Komma und die Verwechslungen wenn/als, dass/das, damit/um zu.
Zu den Nebensätzen →Verben mit Präpositionen
warten auf, sich freuen über, denken an – die wichtigsten Verben mit Kasus, worauf/darauf und der Anschluss mit dass.
Zu den Verben mit Präposition →Zeitformen im Überblick
Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur I und II – Bildung, Gebrauch und welche drei Formen wirklich zählen.
Zu den Zeitformen →Nicht oder kein?
Die Grundregel der Verneinung, die Stellung von nicht im Satz, noch nicht / nicht mehr und die Antwort mit doch.
Zur Negation →Plural bilden
Fünf Pluralendungen, die Tendenzen nach Genus und Wortendung, das Dativ-n und die Methode, mit der Pluralformen hängen bleiben.
Zum Plural →Komparativ & Superlativ
Steigerung mit Umlaut, die unregelmäßigen Formen, als oder wie, am oder der – und je … desto.
Zur Steigerung →Reflexive Verben
mich oder mir, echte und unechte reflexive Verben, die Stellung von sich und die 30 wichtigsten Verben.
Zu den reflexiven Verben →Genitiv
Formen, Genitiv-s, die Präpositionen wegen, trotz, während, aufgrund, Genitiv oder von – und wo Sie ihn wirklich brauchen.
Zum Genitiv →Infinitiv mit zu
Nach welchen Verben zu steht, wann es wegfällt, um/ohne/statt … zu, die Kommaregeln und haben/sein + zu.
Zum Infinitiv mit zu →Konjunktiv I & indirekte Rede
Bildung, Ersatzregel mit Konjunktiv II und würde, Zeitstufen und Umformungen – und wo C1-Prüfungen ihn verlangen.
Zum Konjunktiv I →Nomen-Verb-Verbindungen
eine Entscheidung treffen, zur Verfügung stehen, in Kraft treten – die 60 wichtigsten mit Bedeutung, Beispiel und Paaren.
Zu den Nomen-Verb-Verbindungen →Behördenbriefe verstehen
Aufbau, Textsorten und Schlüsselwörter der Amtssprache, Fristen richtig lesen und eine vollständige Antwort schreiben.
Zu den Behördenbriefen →Grafik beschreiben
Aufbau in vier Teilen, Redemittel für Anstieg, Rückgang und Vergleich, die Anforderungen in telc, Goethe, TestDaF und DSH – mit vollständigem Beispiel.
Zur Grafikbeschreibung →Stellungnahme & Erörterung
Der argumentative Text für B2 und C1: Aufbau, Argumentbau nach Behauptung–Begründung–Beispiel, Redemittel, Prüfungsanforderungen und Beispieltext.
Zur Stellungnahme →Telefonieren auf Deutsch
Sich melden, Termine vereinbaren, nachfragen, buchstabieren, verabschieden – Redemittel für Alltag und Beruf und die Übungsstrategie gegen die Telefonangst.
Zum Telefonieren →Verben konjugieren
Endungen, die drei Sonderregeln, Vokalwechsel bei sprechen, lesen, fahren und die unregelmäßigen Verben sein, haben, werden, wissen – mit den 40 wichtigsten Verben.
Zur Konjugation →Imperativ
Komm! Kommt! Kommen Sie! – die drei Formen, Vokalwechsel, sein und haben und die Wörter, die aus dem Befehl eine Bitte machen.
Zum Imperativ →Pronomen
ich, mich, mir – mein, dein, sein – der, dieser – man, jemand, nichts: alle Pronomenarten mit Tabellen, sein oder ihr, ihr oder Ihr.
Zu den Pronomen →n-Deklination
den Studenten, dem Kollegen, an Herrn Müller – welche maskulinen Nomen -n oder -en bekommen, die fünf Erkennungsgruppen und die Liste.
Zur n-Deklination →Konnektoren
weil, deshalb, wegen – obwohl, trotzdem, trotz: alle Konnektoren nach Bedeutung, mit Wortstellung, zweiteiligen Formen und dem Umbau zum Nominalstil.
Zu den Konnektoren →Nominalisierung & Nominalstil
Vom Nebensatz zur Präposition und zurück: weil er krank war → wegen seiner Krankheit – die Regeln, die Präpositionen und die Aufgaben in DSH und C1.
Zur Nominalisierung →Partizipien als Adjektive
die wartenden Kunden, die geprüften Unterlagen, die zu prüfenden Unterlagen – erweiterte Partizipialattribute bilden und auflösen.
Zu den Partizipialattributen →Wortbildung
Vorsilben be-, ver-, ent-, zer-, Nachsilben, die das Genus verraten, Komposita von hinten lesen und Wortfamilien als Lernmethode.
Zur Wortbildung →Die vier Fälle
Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv im Überblick – Tabellen, Fragen, Auslöser und die Reihenfolge, in der man sie lernt.
Zu den vier Fällen →Verben mit Dativ
helfen, danken, gefallen, gehören – die Liste der Dativ-Verben, die Verben mit zwei Objekten und ihre Reihenfolge.
Zu den Dativ-Verben →Unregelmäßige Verben
sprechen – sprach – gesprochen: die wichtigsten starken Verben in Ablautgruppen, die gemischten Verben und der Vokalwechsel im Präsens.
Zu den unregelmäßigen Verben →Fragen bilden
Ja/Nein-Fragen, W-Fragen mit allen Fragewörtern, womit, worauf, mit wem und die indirekten Fragen mit ob.
Zu den Fragen →Modalpartikeln
doch, mal, ja, eben, halt, denn – die kleinen Wörter, die Deutsch natürlich klingen lassen, mit Wirkung und Stellung.
Zu den Modalpartikeln →Kommasetzung
Komma vor dass, weil und Relativsätzen, kein Komma vor und – die acht Regeln, die fast alle Fälle abdecken.
Zur Kommasetzung →Zahlen, Uhrzeit & Datum
einundzwanzig, halb drei, am fünften März – Zahlen sprechen, hören und schreiben, mit den Präpositionen für Zeitangaben.
Zu Zahlen & Uhrzeit →Du oder Sie?
Wann man duzt, wann man siezt, wer das Du anbietet – Regeln, Grauzonen im Beruf und die Formen Sie, Ihnen, Ihr.
Zu Du oder Sie →Redewendungen
Daumen drücken, auf dem Holzweg sein, ins kalte Wasser springen – die Wendungen, die man wirklich hört, mit Bedeutung und Register.
Zu den Redewendungen →Bild beschreiben
Aufbau in vier Schritten, Redemittel und die Dativ-Präpositionen für die Bildbeschreibung im DTZ und in A2/B1-Prüfungen.
Zur Bildbeschreibung →Small Talk auf Deutsch
Themen, die in Deutschland funktionieren, die Tabus und die Redemittel, um ein Gespräch zu beginnen, weiterzuführen und zu beenden.
Zum Small Talk →Das oder dass?
Ein Ersatztest, drei Funktionen von das, eine Konjunktion dass – die Regel, die auch Muttersprachler brauchen, mit Übungssätzen.
Zu das oder dass →Groß- und Kleinschreibung
Nomen, Nominalisierungen (das Lesen, etwas Neues), Anrede, Tageszeiten, feste Wendungen und ss/ß – mit Artikeltest.
Zur Groß- und Kleinschreibung →Als, wenn, wann oder ob?
Vier Wörter, die in vielen Sprachen eins sind – mit Entscheidungsbaum, den Nebenbedeutungen von als und falls vs. wenn.
Zu als, wenn, wann →Temporale Nebensätze
nachdem, bevor, während, seit, bis, sobald – mit der Zeitenfolge nach nachdem und den Präpositionen für den Nominalstil.
Zu den Temporalsätzen →Sich vorstellen auf Deutsch
Die ersten Sätze für Prüfung, ersten Arbeitstag, Vorstellungsrunde, Telefon und E-Mail – Bausteine von A1 bis B2 mit Beispieltexten.
Zum Vorstellen →Höflich bitten, ablehnen & widersprechen
Bitten in drei Stufen, Absagen ohne zu verletzen, sich entschuldigen, sachlich widersprechen – die Redemittel und die Grammatik dahinter.
Zur Höflichkeit →Sprechangst überwinden
Alles verstehen, aber nichts sagen können – die Ursachen der Sprechhemmung, was wirklich hilft, was nicht, und ein Plan für vier Wochen.
Zur Sprechangst →Umgangssprache verstehen
Kurzformen (haste, isses, ’ne), Alltagswörter, Füllwörter, regionale Grüße, Dialekte und Berlinerisch – und was man selbst benutzen sollte.
Zur Umgangssprache →Wohnungssuche auf Deutsch
Anzeigen entziffern, Anfrage schreiben, Besichtigung führen, Mietvertrag verstehen, Anmeldung – der ganze Weg mit Wortschatz und Mustern.
Zur Wohnungssuche →Beschwerde & Reklamation
Der Beschwerdebrief in fünf Schritten, Redemittel, Musterbrief, mündliche Reklamation und die Rechte dahinter – auch für DTZ, telc und Goethe.
Zur Beschwerde →Zusammenfassung schreiben
Einleitungssatz, Kernaussagen in eigenen Worten, Präsens, keine Meinung – die Textsorte für Studium, Beruf, DSH und C1-Prüfungen.
Zur Zusammenfassung →s, ss oder ß?
ß nach langem Vokal, ss nach kurzem – die eine Regel, wie man die Vokallänge hört, Wortlisten und die Verbformen mit Wechsel.
Zu s, ss oder ß →Adverbien
Temporal, lokal, modal, kausal – die Listen, die Stellung im Satz (TeKaMoLo), gern – lieber – am liebsten und warum Deutsch kein -ly braucht.
Zu den Adverbien →Getrennt- und Zusammenschreibung
kennenlernen, Rad fahren, zurückkommen, zu viel, sodass – das Prinzip, die Regeln für Verben, Nomen und Adjektive und die Fälle, in denen beides geht.
Zur Getrenntschreibung →Indirekte Fragen
Können Sie mir sagen, wo …? – Bildung mit ob und W-Wort, Verb am Ende, Fragezeichen oder Punkt, die Höflichkeitsleiter und ob vs. wenn.
Zu den indirekten Fragen →Das Verb lassen
Sechs Bedeutungen, das Perfekt mit Ersatzinfinitiv (hat schneiden lassen), sich lassen als Passiv und die festen Wendungen.
Zum Verb lassen →Leserbrief & Forumsbeitrag
Bezug, Meinung, Begründung, Beispiel, Gegenargument, Vorschlag – die Textsorte für telc B2 und Goethe B2, mit Redemitteln und Muster.
Zum Leserbrief →Diskutieren & argumentieren
These, Begründung, Beispiel – Redemittel für Zustimmung, Widerspruch und Kompromiss, die deutsche Diskussionskultur und die Prüfungsdiskussion.
Zum Diskutieren →Geschäftliche E-Mail
Betreff, Anrede, Einstieg, Anliegen, Schluss, Gruß – Formulierungen für Anfrage, Termin, Absage und Nachfrage, drei Muster und die Etikette.
Zur Geschäftsmail →Vorstellungsgespräch auf Deutsch
Die zwölf typischen Fragen, was dahintersteckt und wie Sie antworten – mit Selbstpräsentation, STAR-Methode und der Frage nach dem Deutsch.
Zum Vorstellungsgespräch →Deutsch für Eltern: Kita & Schule
Entschuldigung, Krankmeldung, Beurlaubung, Elterngespräch, Elternabend, Klassenchat – die Begriffe, Redemittel und Muster für Eltern.
Zum Deutsch für Eltern →Häufige Fehler beim Deutschlernen
Die zwanzig Fehler, die fast jeder macht – Verbstellung, Kasus, haben/sein, seit + Präsens, falsche Freunde – mit Korrektur, Regel und dem Weg, sie loszuwerden.
Zu den häufigen Fehlern →Wechselpräpositionen
Wo? Dativ – Wohin? Akkusativ: die neun Präpositionen, die Verbpaare stellen/stehen und legen/liegen, am/im/ans/ins, die Ausnahmen bei Zeitangaben.
Zu den Wechselpräpositionen →Temporale Präpositionen
seit oder vor, ab oder seit, in oder nach, am/im/um – alle Zeitpräpositionen mit Kasus, Frage und Beispiel, die Jahreszahl ohne in und die typischen Fehler.
Zu den Zeitangaben →Kausalsätze: weil, denn, deshalb
Gründe nennen mit weil, da, denn, deshalb, nämlich und wegen – drei Satzbaupläne, die Umformung, das gesprochene weil mit Verb-Zweit und die Fehler.
Zu den Kausalsätzen →Finalsätze: damit oder um … zu
Die Subjektregel, zu bei trennbaren Verben und Modalverben, zum/für/zwecks, damit gegen sodass und das andere damit – mit Umformung und typischen Fehlern.
Zu den Finalsätzen →Konzessivsätze: obwohl, trotzdem
obwohl, trotzdem, dennoch, trotz, zwar … aber, auch wenn – vier Satzbaupläne, der Unterschied obwohl/trotzdem, die Umformung und die Fehler.
Zu den Konzessivsätzen →Konditionalsätze: wenn, falls
wenn, falls, sofern, bei, im Falle, es sei denn und der Satz mit Verb an erster Stelle – reale und irreale Bedingungen mit den Zeitformen dazu.
Zu den Konditionalsätzen →Lebenslauf auf Deutsch
Tabellarisch, umgekehrt chronologisch, Nominalstil – Aufbau, Foto oder nicht, ausländische Abschlüsse, Sprachkenntnisse nach GER, Lücken und ein Muster.
Zum Lebenslauf →Anschreiben für die Bewerbung
Betreff, Anrede, Einstieg ohne Floskel, belegte Argumente, Schluss mit Termin und Gehalt – Redemittel je Absatz, Muster und die Fehler, die Personaler sofort sehen.
Zum Anschreiben →Deutsch für Chancenkarte & Blaue Karte
Chancenkarte: A1 Pflicht, B2 bringt drei Punkte. Blaue Karte: kein Deutsch nötig, aber B1 verkürzt die Niederlassungserlaubnis. Welches Niveau wo zählt – und wie man es aus dem Ausland erreicht.
Zur Chancenkarte →Deutsch alleine lernen
Hören, Lesen, Wortschatz gehen allein; Sprechen, Schreiben, Aussprache, Prüfung brauchen Feedback – ein Wochenplan, bewährte Materialien und das hybride Modell.
Zum Selbststudium →Wie lange gilt ein Deutschzertifikat?
Goethe, telc, DTZ, TestDaF laufen nicht ab – Fristen setzen Botschaft (ein Jahr), Hochschulen (zwei Jahre) und Behörden. Module, Teilwiederholung, verlorene Zertifikate.
Zur Gültigkeit →Lokale Präpositionen
nach Berlin oder in Berlin, zum Arzt oder beim Arzt, aus Polen oder von Polen – die Regeln für nach, zu, in, bei, aus und von mit den Fragen Wohin, Wo und Woher.
Zu den Ortsangaben →da-Wörter & wo-Wörter
darauf, daran, darüber und worauf, woran, worüber: Bildung mit Zwischen-r, die Regel Sache oder Person und der Vorverweis auf einen dass-Satz.
Zu den da-Wörtern →Zweiteilige Konnektoren
entweder … oder, weder … noch, zwar … aber, nicht nur … sondern auch, je … desto – Bedeutung, Satzstellung, Inversion und Kommaregeln.
Zu den Konnektorenpaaren →Modalsätze: indem, dadurch dass
Die Frage Wie?: indem und dadurch, dass für das Mittel, ohne … zu und statt … zu mit der Subjektregel und der Umformung in den Nominalstil.
Zu den Modalsätzen →Konsekutivsätze: sodass
sodass, so … dass und zu … um zu – Folgen ausdrücken, die Schreibweise sodass oder so dass und der Unterschied zwischen Folge und Absicht.
Zu den Konsekutivsätzen →Passiversatzformen
Das lässt sich lösen. Der Antrag ist einzureichen. Die Aufgabe ist lösbar. – Passiv ohne werden, mit Bedeutung können oder müssen und Umformungstabelle.
Zu den Passiversatzformen →Futur I & Futur II
Warum das Deutsche für die Zukunft meist das Präsens nimmt, wann werden steht und warum „Er wird zu Hause sein“ in der Regel eine Vermutung ist.
Zum Futur →Deutsch lernen mit Filmen & Serien
Welche Untertitel auf welchem Niveau wirken, die 10-Minuten-Methode in vier Schritten und passende Formate von A1 bis C2.
Zu Filmen und Serien →Deutsch lernen mit Podcasts & Musik
Hören ohne Bild ist näher an Telefonat und Prüfung: die Drei-Durchgänge-Methode, Formate mit Transkript und was Musik wirklich bringt.
Zu Podcasts und Musik →Sprachtandem finden
Wo es Tandempartner gibt, was ein Tandem leistet und was nicht, ein Ablauf für ein Treffen und die Korrekturregel, die wirklich funktioniert.
Zum Sprachtandem →Lernplan erstellen
Ziel mit Datum, ehrliche Einstufung, realistische Wochenrechnung, Wochenstruktur und Rückwärtsplanung von der Prüfung – in sechs Schritten.
Zum Lernplan →Kein Fortschritt mehr?
Warum der Fortschritt ab B1 langsamer wird, die fünf häufigsten Ursachen, wie man Fortschritt misst statt ihn zu fühlen – und was nichts ändert.
Zum Lernplateau →Deutsch lernen im Ausland
Vier von sechs Lernbereichen brauchen kein deutsches Umfeld: Online-Unterricht über Zeitzonen, Prüfungen im Ausland und ein Zeitplan bis zum Umzug.
Zum Lernen im Ausland →Possessivartikel
mein, dein, sein, ihr: die acht Grundformen, die vollständige Deklination, die Regel sein oder ihr und die Kurzformen von unser und euer.
Zu den Possessivartikeln →Partizip II bilden
gemacht, gefahren, studiert, angerufen: die Regeln für regelmäßige, unregelmäßige, trennbare und untrennbare Verben – mit den Ausnahmen ohne ge-.
Zum Partizip II →haben oder sein?
Welche Verben das Perfekt mit sein bilden und welche mit haben: die Regel für Bewegung und Zustandsveränderung, die Wechselfälle und die Verbliste.
Zum Hilfsverb →Präteritum bilden
Regelmäßig mit -te, unregelmäßig mit Vokalwechsel, dazu die Mischverben – und die zwölf Formen, die man im Gespräch wirklich braucht.
Zum Präteritum →Plusquamperfekt
Die Vorvergangenheit mit hatte und war plus Partizip II, die Zeitenfolge mit nachdem und der Unterschied zum Konjunktiv II.
Zum Plusquamperfekt →Untrennbare Verben & Präfixe
be-, ver-, er-, ent-, zer-, ge-: die untrennbaren Präfixe, ihre Bedeutung, das Partizip ohne ge- und die Verben, die beides können.
Zu den untrennbaren Verben →Das Verb werden
Er wird Lehrer, ich werde anrufen, das wird geprüft, ich würde sagen: vier Funktionen, eine Erkennungsregel – plus geworden gegen worden.
Zum Verb werden →legen oder liegen?
legen und liegen, stellen und stehen, setzen und sitzen, hängen und hängen: Bewegung mit Akkusativ, Ort mit Dativ – mit allen Stammformen.
Zu den Positionsverben →Vergleichssätze: als, wie, je desto
so groß wie, größer als, je mehr desto besser: alle Vergleichsformen mit Satzstellung, Steigerung und den typischen Fehlern.
Zu den Vergleichssätzen →Adjektive mit Präpositionen
stolz auf, zufrieden mit, interessiert an: die festen Verbindungen aus Adjektiv und Präposition mit Kasus, Liste und da-Wörtern.
Zu den Adjektiven →Präpositionen mit Genitiv
wegen, trotz, während, aufgrund, innerhalb, anhand: die Genitivpräpositionen nach Bedeutung, die Endungen, wegen dem oder wegen des – und die Nebensätze dazu.
Zu den Genitivpräpositionen →Demonstrativpronomen
dieser und das betonte der, derselbe gegen der gleiche, derjenige vor Relativsätzen, solcher und das seltene jener – mit Deklination und Register.
Zu den Demonstrativpronomen →Indefinitpronomen: man, jemand
man mit den Formen einen und einem, jemand und niemand, etwas und nichts mit großgeschriebenem Adjektiv, alle gegen alles und die Mengenwörter.
Zu den Indefinitpronomen →TeKaMoLo: Reihenfolge im Satz
Die Grundstellung der Angaben im Mittelfeld, die Stellung von Objekten und Pronomen, das Prinzip bekannt vor neu und die betonte Stelle vor dem Verb.
Zur Satzstellung →Das Wort es
es als Pronomen, beim Wetter, in festen Wendungen wie es gibt, als Platzhalter im Vorfeld und als Korrelat vor dass-Sätzen – mit der Regel dahinter.
Zum Wort es →Meetings & Besprechungen
Redemittel für Besprechungen: Wortmeldung, Zustimmung, Widerspruch, Nachfrage, Zusammenfassung und Protokoll – plus Online-Meetings.
Zu den Meetings →Gehaltsverhandlung auf Deutsch
Gesprächsaufbau, Redemittel für Forderung und Begründung, Reaktion auf Einwände und der Unterschied zwischen höflich und unverbindlich.
Zur Gehaltsverhandlung →Behördentermin auf Deutsch
Termin vereinbaren, Anliegen nennen, Formularwortschatz verstehen, nachfragen und Fristen klären – mit Checkliste für die Unterlagen.
Zum Behördentermin →Deutsch lernen mit KI & Apps
Wofür Sprachmodelle und Lern-Apps taugen, wo sie zuverlässig scheitern, brauchbare Prompts und ein Wochenplan, der beides kombiniert.
Zu KI & Apps →Deutschkurs von der Steuer absetzen
Wann ein Deutschkurs als Werbungskosten in Betracht kommt, welche Nachweise helfen und wie die Übernahme durch den Arbeitgeber läuft.
Zur Steuerfrage →Dialekte & regionale Unterschiede
Standardsprache, Umgangssprache und Dialekt unterscheiden, die Merkmale der großen Regionen, Wörter wie Brötchen, Semmel und Schrippe – und was in Prüfungen gilt.
Zu den Dialekten →Von A1 auf A2
Perfekt, erste Nebensätze, Akkusativ und Dativ, 1.500 Wörter: was sich zwischen A1 und A2 ändert, wie lange es dauert und der Lernplan in sechs Bausteinen.
Zu A1 → A2 →Von C1 auf C2
Präzision, Register und Mühelosigkeit statt neuer Regeln – was C2 wirklich bedeutet, wie lange es dauert und woran man dafür arbeitet.
Zu C1 → C2 →Ist Deutsch schwer zu lernen?
Die echten Hürden, die unterschätzten Vorteile, Richtwerte in Stunden bis B1 und C1 und der Einfluss Ihrer Erstsprache.
Zur Einordnung →Deutsch lernen ohne Vorkenntnisse
Womit man bei null wirklich anfängt: ein Vier-Wochen-Plan, ein Tagesplan mit 45 Minuten und die Fehler, die am Anfang am meisten kosten.
Zum Einstieg →Deutschlehrer finden
Qualifikation, Probestunde, Preise: die Kriterien, sechs Fragen fürs Erstgespräch, Warnzeichen und der Vergleich von Einzelunterricht, Kleingruppe und Kurs.
Zur Auswahlhilfe →Deutschprüfung anmelden
Die richtige Prüfung wählen, ein Prüfungszentrum finden, Fristen und Gebühren, Nachteilsausgleich, Prüfungstag, Zertifikat und Wiederholung.
Zur Anmeldung →Verben mit Akkusativ und Dativ
Welche Verben Dativ und Akkusativ zugleich nehmen, die Regel „Person im Dativ, Sache im Akkusativ“ und die Reihenfolge bei Nomen und Pronomen.
Zu den zwei Objekten →aber, denn, und, sondern, oder
Warum das Verb an zweiter Stelle bleibt, der Vergleich mit weil und deshalb, der Unterschied zwischen aber und sondern und die Kommaregeln.
Zu ADUSO →Modalverben für Vermutungen
Der subjektive Gebrauch von müssen, dürfte, könnte, wollen und sollen: die Skala der Sicherheit, die Formen für Vergangenes und die Alternativen.
Zu den Vermutungen →Falsche Freunde Deutsch–Englisch
Die wichtigsten Verwechslungen zwischen Deutsch und Englisch, Scheinanglizismen wie Handy und Beamer und die drei Fehler, die im Beruf auffallen.
Zu den falschen Freunden →Alphabet & Buchstabieren
Die Buchstabennamen und ihre Fallen, Umlaute und ß, die Buchstabiertafeln und die Sätze für Name, Adresse und E-Mail-Adresse.
Zum Alphabet →Einkaufen & im Restaurant
Der Ablauf vom Reservieren bis zum Trinkgeld, was „Zusammen oder getrennt?“ bedeutet, dazu Bäckerei, Supermarkt, Pfand, Umtausch und Reklamation.
Zu den Situationen →kennen, wissen oder können?
Drei Verben, die in vielen Sprachen eines sind: kennen mit Akkusativobjekt, wissen mit Nebensatz, können mit Infinitiv – plus die Sonderfälle kennenlernen und Bescheid wissen.
Zum Vergleich →schon, noch, erst
Das Vier-Felder-System aus schon, noch, noch nicht und nicht mehr, der Unterschied zwischen erst und nur sowie feste Wendungen wie schon mal und noch nie.
Zu den Temporaladverbien →hin oder her?
hin geht weg, her kommt zu mir: die eine Regel hinter hinein und herein, rauf und runter – mit den Kurzformen der Umgangssprache.
Zur Richtung →Komposita & Fugen-s
Warum deutsche Wörter so lang sind und wie man sie zerlegt: Artikel und Plural vom letzten Teil, die Fugenelemente und die Regeln für den Bindestrich.
Zu den Komposita →Nullartikel
Ich bin Lehrerin, ich trinke Kaffee, ich fahre nach Italien – alle Fälle, in denen im Deutschen gar kein Artikel steht, samt Ausnahmen.
Zum Nullartikel →Apostroph, Bindestrich & Anführungszeichen
Annas Auto ohne Apostroph, deutsche Anführungszeichen unten und oben, Bindestrich oder Gedankenstrich – die Zeichen neben dem Komma.
Zur Zeichensetzung →Bank, Konto & Versicherungen
Überweisung, Dauerauftrag, Beitragsanpassung, Kündigungsfrist: der Wortschatz für Bank und Versicherung – mit Dialogen und Musterformulierungen.
Zu den Verträgen →Bahn, Bus & unterwegs
Fahrkarte kaufen, Durchsagen verstehen, nach dem Weg fragen, auf Verspätungen reagieren – mit den fünf Mustern jeder Bahnhofsdurchsage.
Zu den Situationen →Arbeitsvertrag verstehen
Probezeit, Kündigungsfrist, Befristung, Überstunden: die Wörter und Satzmuster im Arbeitsvertrag – und die Fragen vor der Unterschrift.
Zum Arbeitsvertrag →Deutsch für Gastronomie & Hotellerie
Bestellungen aufnehmen, Reservierungen annehmen, Beschwerden lösen, im Team absprechen – berufsbezogener Unterricht mit Ihrer Speisekarte als Material.
Zum Gastronomiekurs →Deutsch für Handwerk & Bau
Arbeitsanweisungen verstehen, Maße und Material benennen, Sicherheitsunterweisungen erfassen, mit Kundschaft sprechen.
Zum Handwerkskurs →Hausarbeit & wissenschaftliches Schreiben
Aufbau von der Fragestellung bis zum Fazit, wissenschaftlicher Stil, Redemittel, Zitieren und Paraphrasieren – für internationale Studierende.
Zur Hausarbeit →Motivationsschreiben fürs Studium
Fünf Abschnitte, konkrete Formulierungen und die Fehler, die am häufigsten vorkommen – für Studienplatz, Master und Stipendium.
Zum Motivationsschreiben →Förderung & Bildungsgutschein
Bildungsgutschein, BAMF-Kurse, Bildungsurlaub, Arbeitgeber, Steuer: welcher Weg wofür infrage kommt – ehrlich eingeordnet.
Zur Förderung →Erstgespräch & Probestunde
Was im kostenlosen Erstgespräch passiert, was Sie mitbringen sollten und welche Fragen sich lohnen.
Zum Ablauf →Deutsch lernen im Erwachsenenalter
Was sich mit den Jahren wirklich ändert, wo Erwachsene im Vorteil sind – und wie ein Kurs aussieht, der das berücksichtigt.
Zur Einordnung →Präpositionen mit Akkusativ
durch, für, gegen, ohne, um – die fünf Präpositionen, bei denen der Fall nie zur Debatte steht, samt fürs, ums und durchs.
Zum Akkusativ →Präpositionen mit Dativ
aus, bei, mit, nach, seit, von, zu – mit beim, vom, zum, zur, dem Dativ-n im Plural und der Frage nach oder zu.
Zum Dativ →Zeitangaben: am, im, um
Welche Präposition zu welcher Zeitangabe gehört – und wann gar keine steht: nächste Woche, jeden Tag, 2026.
Zu den Zeitangaben →Substantivierte Adjektive
ein Deutscher, etwas Neues, alles Gute, das Beste – Adjektive an der Stelle von Nomen, mit vollständigen Tabellen.
Zu den Formen →Negation: nie, niemand, nichts
Mehr als nicht und kein: nie, noch nie, niemanden, nirgends, kaum, nicht mehr – und warum man mit doch antwortet.
Zur Negation →Länder & Nationalitäten
nach Italien, in die Schweiz, aus der Türkei: Artikel und Präpositionen bei Ländern, Städten und Herkunft.
Zur Herkunft →Maß- & Mengenangaben
ein Kilo Äpfel, zwei Glas Wein, viel oder viele – Mengen ausdrücken, mit dem Wortschatz für den Einkauf.
Zu den Mengen →Was kostet eine Deutschprüfung?
Größenordnungen bei telc, Goethe, ÖSD, DTZ, TestDaF und DSH, Nebenkosten und Wege, die Gebühr nicht selbst zu zahlen.
Zu den Kosten →Bewertung & Kriterien
Aufgabenerfüllung, Textaufbau, Wortschatz, Korrektheit – warum ein fehlerfreier Text trotzdem durchfallen kann.
Zur Bewertung →Der Prüfungstag
Ankunft, Ausweis, Ablauf, Pausen, Regeln zu Handy und Wörterbuch – und was bei Krankheit oder Verspätung gilt.
Zum Prüfungstag →Deutsch für Einzelhandel & Verkauf
Beraten, kassieren, Reklamationen lösen, im Team absprechen – berufsbezogener Unterricht mit Ihrem eigenen Material.
Zum Verkaufskurs →Deutsch für Logistik & Lager
Arbeitsaufträge verstehen, Lieferscheine lesen, Sicherheitsunterweisungen erfassen, Schichtübergaben machen.
Zur Logistik →Verträge kündigen
Aufbau und Musterbausteine für ein Kündigungsschreiben – plus die Wörter, die im Vertrag stehen.
Zur Kündigung →Nachbarschaft & Hausordnung
Ruhezeiten, Mülltrennung, Treppenhaus, Nachbarn ansprechen – und wie man einen Aushang schreibt.
Zum Mietalltag →Vokabeln lernen mit Karteikarten
Aktiv abrufen statt Listen lesen: was auf die Karte muss, ein Wiederholungsrhythmus und wie viele Wörter pro Tag.
Zur Methode →Deutsch lernen mit Nachrichten
Welche Formate zu welchem Niveau passen, eine Lesemethode in drei Durchgängen und was das für die Prüfung bringt.
Zu den Nachrichten →Wie viele Wörter braucht man?
Orientierungswerte von A1 bis C2 – und warum 500 gut gelernte Wörter mehr wert sind als 2.000 halb bekannte.
Zu den Zahlen →Motivation & Dranbleiben
Warum die Motivation nachlässt, wie aus Vorsatz Gewohnheit wird und wie man nach einer Pause wieder anfängt.
Zum Dranbleiben →Meine Qualifikationen
- DaF-Teilstudium an der Philipps-Universität Marburg (Germanistik)
- BAMF-Zulassung für Integrations- und Berufssprachkurse
- telc-Prüferlizenz mündlich: DTB B2–C1 & DTZ A2–B1
- BSK Spezial Frühpädagogik B2–C1
- Berlitz-Methode (zertifiziert)
- Digitale Kompetenz & KI im Unterricht
- Ca. 10 Jahre Unterrichtserfahrung, online und in Präsenz
So läuft es ab
Kostenloses Erstgespräch
Wir sprechen über Ihre Ziele, Ihr Niveau und Ihre Bedürfnisse – ganz unverbindlich per Video oder E-Mail.
Individueller Lernplan
Ich erstelle einen maßgeschneiderten Plan – passend zu Ihrem Niveau, Ihrem Ziel und Ihrer verfügbaren Zeit.
Unterricht starten
Wir beginnen – online per Video oder in Präsenz, flexibel nach Ihrem Kalender.
Fortschritte sehen
Sie merken schnell, wie Sie besser werden; ich passe den Unterricht laufend an.
Preise auf einen Blick
Einzelunterricht
45 € / 60 Min.100 % individuell · alle Niveaus
Kleingruppe
30 € / Person · 60 Min.2–3 Personen · kommunikativ
Prüfungsvorbereitung
50 € / 60 Min.Einzelcoaching · alle Formate
10er-Pakete mit Rabatt gibt es auf Anfrage. Das Erstgespräch ist immer kostenlos und unverbindlich. Alle Preise finden Sie auch in der Preisübersicht auf der Startseite. Was Deutschkurse sonst kosten und welche Kurse gefördert werden, steht unter Was kostet ein Deutschkurs?
Noch unsicher, welcher Kurs passt?
Im kostenlosen Erstgespräch schätzen wir gemeinsam Ihr Niveau ein und überlegen, welches Format Sie am schnellsten zum Ziel bringt.
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